Alles was du über Zahndrops wissen möchtest — von der Anwendung über die Inhaltsstoffe bis zum Launch.
Einfach einen Drop aus dem Glas nehmen, ihn in den Mund geben und kurz zwischen den Zähnen zerkauen. Innerhalb weniger Sekunden entsteht ein Schaum — genau wie bei normaler Zahnpasta. Dann einfach wie gewohnt Zähne putzen, mindestens zwei Minuten.
Kein Wasser vorher nötig, kein Ausspülen des Glases, kein Aufschrauben unter Zeitdruck. Einen Drop entnehmen, kauen, putzen. Das war's.
Ja. Zahndrops funktionieren mit jeder Zahnbürste — manuell, elektrisch oder Schallzahnbürste. Es gibt keine besonderen Anforderungen an die Bürste. Der Drop schäumt genug, um alle Bürstenköpfe gleichmäßig zu versorgen.
In der Regel reicht ein Drop pro Putzvorgang. Bei sehr empfindlichem Zahnfleisch oder wenn du einen besonders starken Schaum bevorzugst, kannst du auch zwei Drops verwenden. Mit einem Drop kommst du auf ca. 130 Anwendungen pro Glas — also über zwei Monate bei zweimal täglichem Putzen.
Zahndrops sind fluoridfreie und enthalten ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe — das macht sie grundsätzlich für Kinder unbedenklicher als fluoridhaltige Zahnpasta. Hydroxylapatit ist auch bei versehentlichem Schlucken ungiftig, da es dem körpereigenen Mineral entspricht.
Wir empfehlen dennoch, bei Kindern unter 6 Jahren zunächst mit dem Kinderarzt oder Zahnarzt zu sprechen — nicht wegen eines Sicherheitsrisikos, sondern weil wir für Kleinkinder keine spezifischen klinischen Tests durchgeführt haben.
Zahndrops schäumen — aber etwas weniger intensiv als konventionelle Zahnpasta mit hohem SLS-Anteil (Natriumlaurylsulfat). Das ist gewollt: SLS ist ein aggressives Tensid, das bei vielen Menschen Schleimhautreizungen verursacht. Unsere Formel setzt auf mildere Tenside, die trotzdem ausreichend Schaum für eine effektive Reinigung erzeugen.
Die meisten Nutzer gewöhnen sich schnell daran. Wer den starken Schaum-Effekt gewohnt ist, braucht vielleicht ein paar Tage — danach ist das mildere Schäumen für viele angenehmer.
Hydroxylapatit (HAP) ist ein natürlich vorkommendes Calciumphosphat-Mineral — und gleichzeitig der Hauptbestandteil deines Zahnschmelzes. Bis zu 97 % des Schmelzes bestehen daraus. HAP in der Zahnpasta funktioniert biomimetisch: Es ahmt den natürlichen Aufbauprozess des Schmelzes nach und füllt Mikroporen und kleine Schäden in der Schmelzoberfläche.
Das Ergebnis ist ein gehärteter, remineralisierter Zahnschmelz. Dazu bildet HAP einen Schutzfilm auf der Zahnoberfläche und bindet kariesverursachende Bakterien — ohne aggressive Antiseptika.
Hydroxylapatit ist in mehreren klinischen Studien als gleichwertige Alternative zu Fluorid bei der Remineralisierung bewertet worden — mit dem Vorteil, dass es kein Risiko für Dentalfluorose birgt und bei Kindern unbedenklicher ist.
Wenn du bisher auf Fluorid gesetzt hast und dir den Umstieg nicht sicher bist, sprich gerne mit deinem Zahnarzt. Zahndrops ist für Menschen, die eine fluoridfreie Alternative suchen — ohne dabei auf Wirksamkeit zu verzichten. Es ist keine Aussage, dass Fluorid gefährlich ist.
Ja. Alle Inhaltsstoffe in Zahndrops sind pflanzlichen oder mineralischen Ursprungs. Kein Glycerin aus Tierfett, kein Propolis, keine Gelatine. Auch unsere Verpackung — Glas und Naturkork — ist tierversuchsfrei und vegan.
Neben Hydroxylapatit als Hauptwirkstoff enthält Zahndrop natürliches Pfefferminzöl für frischen Atem, pflanzliche Tenside für die Reinigungswirkung und schaumbildung, sowie natürliche Bindemittel die den Drop in Form halten.
Die vollständige INCI-Liste wird mit dem Produktlaunch veröffentlicht. Wir sind überzeugt: Transparenz bei Inhaltsstoffen ist kein optionales Feature, sondern Standard.
Ja. Das Fläschchen besteht aus Klarglas, der Stopfen aus Naturkork. Kein Schraubverschluss aus Kunststoff, kein Plastikfilm, keine Plastikbanderole. Auch der Versandkarton und das Füllmaterial werden plastikfrei sein.
Wir prüfen aktuell, ob wir ein Rückgabe-Pfandsystem anbieten können, bei dem du das leere Glas zurückschickst und es wiederverwendet wird — statt es auch ins Altglas zu geben.
Das leere Glas gehört ins Altglas-Recycling — einfach den Korkstopfen entfernen (Kompost oder Restmüll) und das Glas in die grüne oder weiße Tonne. Alternativ eignet es sich hervorragend als kleines Aufbewahrungsgefäß für Schmuck, Gewürze oder anderes Kleinkram.
Ja, das ist geplant. Neben dem Standard-Glas wird es Nachfüllpacks geben — eine größere Menge Drops in einer minimalistischen Papierpackung, mit der du dein Glas einfach wieder auffüllen kannst. Das reduziert den Verpackungsaufwand pro Anwendung nochmals deutlich.
Wir arbeiten intensiv an der Finalisierung der Formel und der Produktion. Einen konkreten Launchtermin können wir noch nicht nennen — aber er rückt näher. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es als Erster.
Trag dich in unsere Warteliste ein — das Formular findest du unten auf dieser Seite oder auf der Startseite. Du erhältst eine E-Mail sobald Zahndrops verfügbar ist, inklusive eines Einführungsangebots für Warterlisten-Mitglieder.
Wir versenden keine Werbung, keine Newsletter-Flut. Nur die wichtigen Updates: Launch-Datum, Einführungsangebot, fertig.
Wir starten direkt — über unseren eigenen Online-Shop. Kein Zwischenhändler, kein Marktplatz, direkt von uns zu dir. Das hält die Preise fair und erlaubt uns, die Verpackungskette vollständig zu kontrollieren.
Ob wir zu einem späteren Zeitpunkt auch im stationären Handel oder über ausgewählte Händler verfügbar sein werden, entscheiden wir nach dem Launch.
Schreib uns — oder trag dich einfach in die Warteliste ein und wir halten dich auf dem Laufenden.
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